Projekt Natur
Natur rund um Websweiler und den Höcherberg
"Zwei Dinge sind unendlich: die Dummheit der Menschheit und das Universum - aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher" Albert Einstein

Blog

Juni 2014

Immer wieder werden unsere Dämme entweder aus Unwissenheit,  oder aber durch Absicht zerstört. So wurde der Damm im Feuchtgebiet 2, mittlerweile schon

zum zweiten Mal innerhalb einer Woche verwüstet.

Beim ersten Mal konnten wir einen Großteil der Quappen gerade noch retten, einige waren aber leider schon dem Wassermangel zum Opfer gefallen. Nichts desto trotz lassen wir uns nicht davon abhalten die Feuchtgebiete zu erhalten, und die Kaulquappen ins Leben als Frösche zu begleiten. Wie man auf dem Bild sieht, trägt unsere Mühe Früchte, so konnten wir den ersten kleinen Frosch in die Hand nehmen.

Mai 2014

Der Mai war sehr turbulent. Nachdem durch starke Regenfälle der Damm im “Feuchtgebiet 1” zum Teil zerstört wurde, mussten wir diesen umstrukturieren, und den Wasserzufluss optimieren. Auch das “Feuchtgebiet 2” drohte auszutrocknen und wir konnten durch die minimale Umleitung eines Nachbarbaches das Austrocknen verhindern. Unsere Mühe zeigt Früchte, wie unser Bild zeigt.

März 2014

Ein Feuchtgebiet welches schon mehrere Jahre von Sandra bereut wird, wurde wieder auf “Vordermann” gebracht, wie man bei uns im Saarland zu sagen pflegt. Hier wurde der Damm welcher bei Rückearbeiten durch Saarforst beschädigt wurde, bestmöglich geflickt. Ein weiteres Feuchtgebiet mit Froschlaich wurde bei einem Spaziergang entdeckt, dieses drohte auch auszutrocknen. Duch das teilweise umleiten eines Baches hat dieses Feuchtgebiet wieder einen minimalen Zufluss. Auch wurde hier ein Damm verstärkt.

April 2014

Immer wieder müssen die Dämme und Zuflüsse bei den Feuchtgebieten ausgebessert werden. Diese werden teils durch unwissende Wildschweine, aber auch durch Menschenhand zerstört. Es gibt aber auch Schönes zu berichten. So hatten wir das Glück bei einem unserer Spaziergänge eine Fuchsfamilie, bestehend aus der Mutter und 5 kleinen Füchsen, zu beobachten. Natürlich aus weiter Distanz, um die Füchse nicht zu stören.

01.03.2014

Die Idee zu dieser Seite wurde geboren

Juli / August

Die Frösche sind fertig entwickelt und ihrer Wege gegangen. Den Tümpel im Kirkler Wald werden wir nun kurzzeitig austrocknen lassen,

damit wir vor der Winterruhe der Amphibien mit einer geplanten Umgestaltung fertig sind.

Februar / März 2015

Bei der Erkundung und Besichtigung der Tümpel hat es uns in Kirkel mal wieder die Sprache verschlagen.

Auf Grund von Rückearbeiten durch den Forst wurde in Kirkel der komplette Tümpel sowie sein Wasserzulauf zerstört. Hier hatten wir sofort mit der Wiederherstellung begonnen, und haben es soweit geschafft, dass die Frösche mittlerweile auch ihren Laich abgelegt haben. Allerdings liegt hier noch einiges an Arbeit vor uns. Im Bereich des Tümpels “Höchen” mussten wir nur ein wenig Gerümpel wegräumen und den Damm ein wenig erneuern. Auch der Zufluss wurde etwas umgestaltet. Bilder folgen.

April - Juli 2015

Nach der Wiederherstellung in Kirkel konnten die Arbeiten stark reduziert werden und es mussten “fast” nur noch Kontrollgänge gemacht werden.

Auch in Höchen war nach ersten Instandsetzungsarbeiten mit Kontrolle soweit alles abgedeckt. Die Vorarbeiten der Vorjahre scheinen zu greifen. Mittlerweile haben auch schon die ersten Frösche die Tümpel verlassen und die Restlichen werden bald folgen.

Juli - September 2015

So, damit dürften wir einen Großteil der Fröschlein ins Leben begleitet haben, denn die meisten haben es geschafft. Sandra hat nun die Tümpel winterfest

gemacht und wir werden im Frühjahr wieder mit den Vorbereitungen beginnen.